Spürnasenecke bei "Guten Morgen Österreich"

Spürnasenecke in der Wissenschaft

 

 

 

Sarah Rückl, MA hat sich im Zuge ihrer Masterarbeit an der Universität Salzburg (Fachbereich Erziehungswissenschaft), mit der naturwissenschaftlichen Kompetenzentwicklung im Vorschulalter am Beispiel der Spürnasenecke beschäftigt. 

 

 

Die leitende Fragestellung der Studie war: "Erreichen fünf- bis sechsjährige Kinder, die im Rahmen ihres Kindergartenbesuches Erfahrungen mit einer Spürnasenecke sammeln konnten, höhere Werte im naturwissenschaftlichen Kompetenztest als Kinder ohne diese Erfahrungen. Dafür wurden insgesamt 79 Kinder (36 Kinder - Interventionsgruppe Spürnasenecke, 43 Kinder - Kontrollgruppe) mit einem naturwissenschaftlichen Kompetenztest (Carstensen, Lankes & Steffensky, 2011) getestet und die Ergebnisse der beiden Gruppen (Interventions- und Kontrollgruppe) miteinander verglichen. Die statistischen Auswertungen zeigten, dass die Kinder aus der Interventionsgruppe (Erfahrungen mit einer Spürnasenecke) signifikant bessere Leitungen im naturwissenschaftlichen Kompetenztest erzielten als die Kontrollgruppe (keine Erfahrungen mit einer Spürnasenecke). Für die Praxis bedeutet dies, dass die Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Inhalten, wie dies beim Einsatz der Spürnasenecke der Fall ist, einen positiven Einfluss auf die naturwissenschaftliche Kompetenzentwicklung haben kann und sie somit als äußerst geeignete Methode zur Vermittlung von naturwissenschaftlichen Inhalten eingestuft wird. (Rückl, 2017)

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